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03. Mai 2006:

Verzögerungen bei Windows Vista?

Windows Vista ist zu groß, zu komplex und viel zu kompatibel, meinen Experten, die die bisher veröffentlichten Beta-Versionen des Windows-XP-Nachfolgers gestestet haben. In die gleiche Kerbe schlägt nun auch die renommierte US-Marktforschungsfirma Gartner. Die Veröffentlichung von Windows Vista werde sich auf Grund der Komplexität des Programms weiter verzögern, heißt es in einer aktuellen Gartner-Untersuchung. Die geplante Veröffentlichung im Januar 2007 sei nicht zu halten. Mit einer Vista-Version sei frühestens irgendwann zwischen März und Juni 2007 zu rechnen.

IT-Branche verärgert
Der Entwicklungsmarathon von Windows Vista dauert mittlerweile fast fünf Jahre. Die ersten Schritte in Richtung XP-Nachfolger wurden bereits 2001 gleich nach der Veröffentlichung von Windows XP unternommen. Der interne Name des neuen Betriebssystems hieß damals noch Longhorn. Seitdem gab es immer wieder Ankündigungen aus Redmond, die den Vista-Veröffentlichungstermin festlegen wollten – und genauso oft widerrufen wurden. Nach dem derzeitigen Stand der Redmonder Dinge soll Windows Vista im Januar 2007 weltweit auf den Markt geworfen werden – sehr zum Ärger der Computer- und Softwarebranche. Denn mit diesem Veröffentlichungsdatum bringt Microsoft sich selbst sowie die gesamte Hard- und Softwarebranche um das lukrative Weihnachtsgeschäft 2006.

„Vista kommt erst im zweiten Quartal 2007“
Aber selbst der Januar 2007 sei höchstwahrscheinlich nicht zu halten, meinen die Marktforscher der renommierten US-Firma Gartner in einer kürzlich veröffentlichten (kostenpflichtigen) Untersuchung. Mit einer breiten Markteinführung des neuen Betriebssystem sei voraussichtlich erst irgendwann zwischen März und Juni 2007, also im zweiten Quartal des nächsten Jahres zu rechnen. Gartner stützt sich dabei im Wesentlichen auf die Freigabedaten des umfangreichen Vista-Betaprogramms, die bereits um sechs bis acht Wochen nach hinten verschoben worden waren. Die Ursachen, die zu dieser Verzögerung führten, seien ebenso einfach wie schwierig zu beheben: Windows Vista sei längst zu umfangreich, zu komplex und viel zu kompatibel geworden.

Zu umfangreich, zu komplex und viel zu kompatibel
Microsoft will es allen Nutzern Recht machen und sein neues Betriebssystem auch zu älterer Hard- und Software so weit wie möglich kompatibel machen. Dadurch wird Vista immer umfangreicher und komplexer. Windows Vista genießt in Redmond derzeit absolute Priorität. Einige Tausend Programmierer basteln an der neuen Software, die mit rund 50 Millionen Programmzeilen ungefähr 40 Prozent größer wird als das etablierte Windows XP. Die Alternative wäre Experten zufolge gewesen, einen radikalen Schnitt zu machen und ein völlig neues Betriebssystem zu entwickeln bzw. die Abwärtskompatibilität drastisch zu begrenzen.

Vista schon veraltet?
In Kompatibilitätsfragen stellen sich die Redmonder Konzernstrategen stur. In der Konsequenz bedeutet ihre Entscheidung für ein umfassend kompatibles Betriebssystem, dass jedes neue Windows – und somit auch Vista - die Altlasten seiner Vorgänger mit sich herumtragen muss und dadurch immer weiter aufgebläht wird. Anstatt sich intensiv um die Sicherheit und Stabilität des neuen Betriebssystems sowie um wirkliche Programmneuerungen zu kümmern, bestimmen Kompatibilitätstest das Geschehen in Redmond. Einige Experten gehen davon aus, dass Windows Vista im Vergleich zu konkurrierenden Betriebssystemen deshalb schon bei seiner Markteinführung veraltet sein könnte.

Dementi aus Redmond
Aus Redmond kommt wie immer ein Dementi. Man habe die Gartner-Untersuchung zur Kenntnis genommen, stimme mit den Ergebnissen aber keinesfalls überein. Man sei bei der Entwicklung von Windows Vista derzeit absolut im Zeitplan, heißt es. Eine Verschiebung des Veröffentlichungstermins stehe nicht zur Diskussion.

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© Alfred Krüger http://www.akrue.de/